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Gesundheit

medizinische penispumpe

Mai 10, 2016

Wer sich mit dem Thema der Erektilen Dysfunktion beschäftigen muss, der wird dabei auf jeden Fall auch die medizinische Penispumpe ins Auge fassen. Diese arbeitet mit einem Unterdruck, der dafür sorgt, dass die Durchblutung im Penis angeregt werden kann. Doch was leistet die Pumpe in der Praxis und wie lässt sie sich richtig anwenden, um die größtmöglichen Erfolge zu erzielen?

Wie wirkt das Produkt?

Eine der häufigsten Ursachen für eine Erektile Dysfunktion ist eine mangelnde Durchblutung, der verschiedene Gründe zugrunde liegen können. Um eine Erektion zu erreichen, ist es schließlich notwendig, den eigenen Blutfluss auf das 700-Fache zu steigern, was dann nicht mehr so einfach möglich ist. Am Ende kann mit der Penispumpe dafür gesorgt werden, dass wieder mehr Blut in die Schwellkörper des Penis geleitet wird, wodurch sich diese wie gewünscht aufrichten. Die medizinische Penispumpe leitet also gerade in dieser Beziehung einen sehr wichtigen Prozess ein, der dazu führt, dass der Geschlechtsverkehr wieder wie gewünscht vollzogen werden kann.

Die medizinische Penispumpe – Was gilt es zu beachten?

Erst einmal ist es an diesem Punkt wichtig, die richtige Größe zu finden. Sollte der Zylinder zu klein sein, so kann es in der Folge zu schmerzhaften Verklemmungen kommen, die es natürlich zu vermeiden gilt. Ist der Zylinder dagegen deutlich zu groß, so lässt sich der benötigte Unterdruck nicht so einfach erzielen, wie man sich dies vielleicht wünschen würde. Danach geht es bei der Anwendung darum, vor allem genügend Gleitgel zu verwenden. Denn ansonsten kann es sein, dass sich der Penis am Ende nicht mehr so gut aus dem Zylinder entfernen, wenn der gewünschte Effekt erst einmal erreicht ist. Demnach sollte also auch der Druck mit einer möglichst großen Vorsicht reguliert werden, um so weitere Komplikationen im Umgang mit der medizinischen Penispumpe von Anfang an vermeiden zu können.